
Wadern, Saarland, irgendwo in Deutschland - Die Jungsenioren des Augusta des Rheinlandes sind mit einem harten Stück Arbeit in die Saison 2010 gestartet. Nach einer erschwerlichen Anreise mit Verkehrsstörungen durch marodierende Horden niederländischer Outdoor-Fanatiker wurde nach gefühlten 18 Stunden Fahrzeit das südfranzösische Wadern erreicht. Schon früh offenbarte die Proberunde auf dem Trickreichen 9 Loch Kurs im Heimatland von Karl Marx die Einschätzung "Hier kann alles passieren". Und es passierte alles.
Nach absolvierter Proberunde begaben sich die Jet-Lag geplagten rüstigen Herren in das ca. 380KM entfernte Team-Hotel. Zum wiederholten Male war das nachfolgende Abendessen vom gelebten Teamgeist und dem neuerschaffenden "Geist der Saarschleife" geprägt. Die überraschende Ankündigung einer "Last-Order" und der damit verbundene Muskelkater im rechten Arm wird dem Personal der Saarschleife in lebhafter Erinnerung bleiben. Auf einen schönen Abend, mit einem, durch den Captain autoritär angeordneten, "Licht aus" folgte am nächsten Morgen der Schock.
Magenschleimhaut. Diese Diagnose am frühen Morgen machte den Einsatz von Willy unmöglich. Der lebensfrohe Kölner war kurz zuvor für den beruflich verhinderten Uli spontan eingesprungen und konnte seine Runde auf dem, sich im Umbau befindlichen, 9 Loch Platz nicht antreten.
Als hätte es keinen geeigneteren Termin gegeben verlangte der Platz den jungen Herren aus dem Ahrtal ein hartes Stück Arbeit ab. Mit Ausnahme von Captain Willy blieben die sportlichen Darbietungen weitesgehend unter den Möglichkeiten der Ramazzotti absorbierenden Jünglinge aus dem Ahrtal. Weite Teile der Scorekarten laß sich wie die Langtagsliste der Linkspartei aus dem Heimatland von Oskar Lafontaine. Die 82 von Willy und die 86 von Uwe konnten gerade die 5% Hürde schaffen. Die 88 von Mustafa, eine 91 von Markus und Andreas sowie die 92 von Stephan und Jörg reichten nicht einmal für einen Sitz im Finanzausschuss des griechischen Parlamentes. Letztendlich war es Platz vier der Tageswertung unter dem positiven Aspekt der Schadensbegrenzung. Am Ende genoß die Entourage aus dem Ahrtal trotzdem die wunderbare Landschaft des Saarlandes und die Gastfreundschaft des GC Weiherhof.
Nach absolvierter Proberunde begaben sich die Jet-Lag geplagten rüstigen Herren in das ca. 380KM entfernte Team-Hotel. Zum wiederholten Male war das nachfolgende Abendessen vom gelebten Teamgeist und dem neuerschaffenden "Geist der Saarschleife" geprägt. Die überraschende Ankündigung einer "Last-Order" und der damit verbundene Muskelkater im rechten Arm wird dem Personal der Saarschleife in lebhafter Erinnerung bleiben. Auf einen schönen Abend, mit einem, durch den Captain autoritär angeordneten, "Licht aus" folgte am nächsten Morgen der Schock.
Magenschleimhaut. Diese Diagnose am frühen Morgen machte den Einsatz von Willy unmöglich. Der lebensfrohe Kölner war kurz zuvor für den beruflich verhinderten Uli spontan eingesprungen und konnte seine Runde auf dem, sich im Umbau befindlichen, 9 Loch Platz nicht antreten.
Als hätte es keinen geeigneteren Termin gegeben verlangte der Platz den jungen Herren aus dem Ahrtal ein hartes Stück Arbeit ab. Mit Ausnahme von Captain Willy blieben die sportlichen Darbietungen weitesgehend unter den Möglichkeiten der Ramazzotti absorbierenden Jünglinge aus dem Ahrtal. Weite Teile der Scorekarten laß sich wie die Langtagsliste der Linkspartei aus dem Heimatland von Oskar Lafontaine. Die 82 von Willy und die 86 von Uwe konnten gerade die 5% Hürde schaffen. Die 88 von Mustafa, eine 91 von Markus und Andreas sowie die 92 von Stephan und Jörg reichten nicht einmal für einen Sitz im Finanzausschuss des griechischen Parlamentes. Letztendlich war es Platz vier der Tageswertung unter dem positiven Aspekt der Schadensbegrenzung. Am Ende genoß die Entourage aus dem Ahrtal trotzdem die wunderbare Landschaft des Saarlandes und die Gastfreundschaft des GC Weiherhof.
Die abendliche Mai Demonstration einiger GLC Aktivisten auf dem Marktplatz von Wadern zeigte bei der Spielleitung allerdings Erfolg. Diese setzte den CSA tatsächlich auf +2 und rettete einige Spieler in den zweistelligen Nettopunkt-Bereich.
Am nächsten Spieltag werden die Karten auf einem - dem einen - anspruchsvollen 18 Loch Platz in Vollendung neu gemischt. Mit großer Vorfreude und Angriffslust auf die Tabellenspitze bereiten sich die älteren Herren vom Köhlerhof auf das anstehende Heimspiel vor. Bis dahin sind Magenschleimhäute, Golf-Schwünge und der Euro wieder stabil.
Am nächsten Spieltag werden die Karten auf einem - dem einen - anspruchsvollen 18 Loch Platz in Vollendung neu gemischt. Mit großer Vorfreude und Angriffslust auf die Tabellenspitze bereiten sich die älteren Herren vom Köhlerhof auf das anstehende Heimspiel vor. Bis dahin sind Magenschleimhäute, Golf-Schwünge und der Euro wieder stabil.
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